Söldner der Reiche

Veranstalter und Organisator der Mittelalterlichen Märkte im Besitztum Stromberg.

Graf Otto III. von Ravensberg mit seinem Hauptmann der Wache Burggraf Heinrich II. von Stromberg (Anno 1280)
Graf Otto III. von Ravensberg mit seinem Hauptmann der Wache Burggraf Heinrich II. von Stromberg (Anno 1280)


Jahr 1191
⇒ Beschluss zur Gründung des Oelder Schlachtgefolges
⇒ Eintritt in den Hospitaliter Orden der Johanniter
⇒ Anschluss an das Kreuzzugheer von Richard I

⇒ Schlacht um Akkon (Teilnahme am Akkon Flamat)

Jahr 1192
⇒ Rückkehr aus dem Kreuzzug
⇒ Anschluss an das Bistum Münster
⇒ Abstellung an die bischöflichen Landesburg Stromberg zum    Schutz des Hl. Kreuzes
⇒ Umbenennung und Gründung der Raben zu Stromberg

 

Jahr 1252

Heinrich II. Burggraf von Stromberg

beginnt in seinen Besitzungen mit hohen Steuereintreibungen. Meinulf fon Bekehem aus dem Sächsischen Adelsgeschlecht verhindert dies jedoch in einer schon Jahrelang dauernden Fehde und fordert zusätzlich das Lehen Beckum (Bekehem zurück).

 

In den weiteren Jahren entbrannte ein offener Krieg zwischen dem Sachsenfürsten und Graf Heinrich II. um die Besitztühmer Rietberg, Diestedde, Enniger, Bad Waldliesborn und Stromberg

 

Jahr 1285

Heinrich II unterlag in einer Fehde dem

Grafen Otto III. von Ravensberg und übergab ihm u.a. die Herrschaft Börninghausen, um sich aus der Gefangenschaft zu lösen.

      (Limberg,Hinweißtafel der Stadt Preußisch Oldendorf auf Burg Limberg)

       Zusätzlich erhält er die Auflage mit seinen Mannen als 

       Peröhnliche Leibwache zu dienen, bis seine Restschuld

       abgetragen wurde.